Dorn-Breuß-Fleig-Therapie

Dieter Dorn entdeckte in den achtziger Jahren durch Zufall die Methode des sanften Wirbeleinrichtens, als er wiederholt an einem Hexenschuss litt. Da ihm sein Orthopäde nicht helfen konnte ging er zu einem blinden Laienheiler um sich von ihm behandeln zu lassen. Nach kürzester Zeit hatte er keine Beschwerden mehr und sein Interesse war geweckt.

Dieter Dorn lies sich die „helfenden Handgriffe“ beibringen, leider verstarb der Heiler kurz darauf, so dass Dorn die Methode aus dem Wenigen, was er gelernt hatte, rekonstruieren musste – dies gelang ihm sehr gut.

Anders als bei der klassischen Chiropraktik wird bei der Dorn Therapie die Wirbelsäule über die Dorn – und Querfortsätze der Wirbelsäule sanft und risikolos eingerichtet. Das Wertvolle an dieser Therapie ist, dass nicht nur schmerzhafte Rücken- und Gelenkbeschwerden geheilt werden, sondern auch organisch große Erfolge erzielt werden können, da die neurale Versorgung aller Organe ebenfalls durch Wirbelsäulenprobleme beeinträchtigt sein kann.

So schildern Patienten erstaunt, dass nach dem Einrichten der Wirbelsäule plötzlich die chronische Verstopfung, der Tennisarm oder auch die Sehschwäche sich verbessert haben.

Harald Fleig in Wehr (Baden), einer der ersten Schüler von Dieter Dorn, hat mit seinem Team die Dorn - Methode weiterentwickelt und dafür gesorgt, dass in seinem Lehr- und Forschungszentrum diese wertvolle Methode weitervermittelt wird. Er fügte dieser Therapie die Breuß-Massage (sanftes Stimulieren von Wirbeln und Gewebe) hinzu, welche die Dorntherapie hervorragend ergänzt.